Reisen im Ausland : Tipp´s vom Gutachter

Wer kennt nicht den Spruch " Andere Länder, andere Sitten ". Lassen Sie sich im Ausland nicht unnötig zur Kasse bitten. Verkehrsschilder kennt man kaum, hier sind die Fahrbahnmarkierungen zu beachten.

Verstöße werden schnell, mit erheblichen Busgeldern geahndet. Dabei muß man Wissen,daß die örtliche Polizei jeden Mietwagen unschwer erkennen kann.Hier geht man gezielt auf Urlauber aus.

Die Mautgebühren gleich an der Grenze entrichten,sonst kommt nach 10 Km die rote Kelle.

NEU * NEU * In den meisten Ländern ist bei einer Panne oder Unfall sofort eine Warnweste anzulegen ( aber bitte für alle Insassen die das Fahrzeug verlassen).

Einen europäischen Unfallbericht bekommen Sie von Ihrem Gutachter,Versicherer oder vom ADAC.Ein Schutzbrief vermeidet Kosten und ist sehr hilfreich.

 Auch im Ausland müssen Autofahrer bei Geschwindigkeitsverstößen mit Bußgeldern rechnen. Wer die wichtigsten Temporegeln in Europa kennt, schont die Reisekasse. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) hat eine Übersicht der Höchstgeschwindigkeiten in den beliebtesten Urlaubsländern zusammengestellt. Innerhalb von Ortschaften fährt man in den meisten Ländern mit Tempo 50 richtig. Nur in Serbien und der Slowakei sind sogar 60 Stundenkilometer (km/h) erlaubt. In Polen variiert die Höchstgeschwindigkeit je nach Tageszeit: Von 5 bis 23 Uhr gilt Tempo 50, von 23 bis 5 Uhr Tempo 60. 


ACHTUNG : Lassen Sie sich auf keinen Fall Ihren Reisepaß abnehmen.

Mietwagen:

Zu tausenden stehen Sie an den Straßenrändern. Meist von kleineren Vermietern werden Sie " Preiswert " angeboten.Abgefahrene Reifen, defekte Lichtanlagen,mangelhaftes Lenkverhalten sind die Folge von fehlender Wartung. Seien Sie skeptisch,ein tolles Aussehen und ein geringer KM-Stand garantiert noch lange nicht, daß Sie sich auf eine unbeschwerte Fahrt begeben können.Wollen Sie mit so einem fahren ???

Wenden Sie sich an die bekannten Vermieter oder fragen Sie ihre Reiseleitung.

Info: www.ADAC.de

Denken Sie an Ihre Urlaubskasse !

Ihr Gerd Hoehne